Der Assistent arbeitet in Excel: du öffnest ein Fenster neben deiner Tabelle, stellst dort deine Frage und bekommst eine Antwort – oder einen Änderungsvorschlag, den du vor dem Schreiben Zelle für Zelle siehst. Damit das geht, muss das Add-in einmalig in dein Excel eingebunden werden.
Lade die Manifest-Datei herunter und lege sie in einen Ordner, den du in Excel als Katalog einträgst. Falls deine Administration das bereits für alle eingerichtet hat, kannst du diesen Schritt überspringen – dann findest du den Assistenten direkt unter „Add-Ins“.
Deine Administration hat das Add-in bereits im Netz abgelegt – du musst nichts herunterladen. Trage in Excel diesen Ordner als Katalog ein:
Der Knopf „Add-Ins“ zeigt zuerst nur den Store. Das ist normal – der Weg zum eigenen Add-in liegt eine Ebene tiefer. Am schnellsten geht es im Browser.
Das gilt pro Browser: die Datei liegt im Speicher des Browsers. Nach „Browserdaten löschen“ oder in einem anderen Browser lädst du sie erneut hoch.
\\Server\Ordner). Ein Ordner auf dem eigenen Rechner funktioniert nicht – frag im Zweifel die Administration nach einer Freigabe.Fehlt der Reiter FREIGEGEBENER ORDNER weiterhin, ist der Katalog nicht angekommen: Pfad ohne Katalog hinzufügen eingetragen, Im Menü anzeigen nicht angekreuzt, Excel nicht neu gestartet – oder es war kein Netzwerkpfad.
Meldet Office, es könne dem Add-in nicht vertrauen? Dann passt die Adresse im Manifest nicht zum Sicherheitszertifikat des Servers – das kannst du nicht selbst beheben. Wende dich an die Administration; sie muss das Manifest über den richtigen Servernamen erzeugen oder das Zertifikat nachziehen.
Zur Anmeldung: Das Fenster in Excel hat einen eigenen Speicher – eine Anmeldung im Browser gilt dort nicht. Du meldest dich einmal im Fenster an, danach bleibt es angemeldet.
Es wird nie ohne deine Bestätigung geschrieben. Und passt etwas doch nicht: Strg+Z in Excel holt die Änderung zurück – auch mehrere Schritte weit. In Excel im Web ist das nicht zugesichert; dort prüfe jeden Vorschlag lieber vorher.